Mitte des 19. Jahrhunderts hatte der Oberharz mit seinen riesigen dunklen Wäldern, seinen leichten Hügeln bis hin zu den schroffen Felsen des Brockens und des Achtermannes den Ruf von Romantik, von Wolkennähe und Ästhetik für sich allein gepachtet. Die nachfolgend aufgeführten Naturforscher, Dichter und Philologen sorgten speziell mit ihren Reisebeschreibungen dafür.
Die Wälder beflügelten Dichter, Maler und Schriftsteller zu ihren heute noch bekannten Werken. Der Oberharz eröffnete durch seine facettenreiche Landschaft neue Blickwinkel in diesen Menschen, die ihn  bestiegen, überwiegend im Sommer. Zudem war es immer erforderlich, dass man auch in Oberharzer Gruben einfuhr. Bevorzugte Ziele waren die Gruben Dorothea und Caroline im Revier Clausthal.
Durch diese “Oberharzmanie” wurden die bis dahin prosaisch führenden Wiesen und Haine des Harzvorlandes zweitrangig.
Die nachgenannten Brockwanderer stammen alle aus der gleichen Zeit. Die meisten kannten sich persönlich, über Bekannte, über Vereinigungen und steuerten ihre Werke zur detuschen Romantik bei.

alle Fotos: Wikipedia, HP zum jeweiligen Namen
Briefmarken: Ulrich Wehmann, (Archiv), für von Arnim HP, für Friedrich HP
Brockenfoto MTB/Heine: Ulrich Wehmann

 

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